Susanne Gabler Artist

Artist Battle | DRITTVARIABLE | Kulturgarten Brüel | 18. – 19. Mai 2024

DRITTVARIABLE

im ARTIST BATTLE 2024 im Kulturgarten Brüel
Samstag und Sonntag, 18. - 19. Mai 2024
Auch 2024 gibt es wieder ein Artist Battle im Kulturgarten Brüel. Das Besondere dieses Mal - es treten drei Künstlergruppen an. Wir freuen uns sehr, dass wir als DRITTVARIABLE eingeladen wurden eine riesige Wandfläche im Kulturgarten zu gestalten. Das machen wir zusammen mit den lieben Kolleg:innen und Künstlergruppen Studio 36 aus Rostock und Institut für inszenierung aus NRW.

Besucht uns im Kulturgarten am Wochenende. Ihr findet uns, unsere großartige Kunst, sicher auch unsere großartigen Wände und alle schon vorhandenen künstlerischen Großartigkeiten der letzten Jahre auf dem Aktionsgelände in Brüel, in der Bahnhofsstraße 18B.

Samstag, 18. und Sonntag 19. Mai 2024

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LUFT NACH OBEN | Landesweite Kunstschau 2024 in der Spielhalle KUNST in Greifswald

LUFT NACH OBEN

in der Landesweiten Kunstschau 2024 präsentieren wir den ROMANTISIZER

der ROMANTISIZER ist eine AI-Arbeit, die in Kollaboration mit dem Künstler Carsten Bund entstand
Eröffnung: Samstag, 4. Mai 2024, um 14 Uhr
Laufzeit der Ausstellung: 4. Mai - 30. Juni 2024
Öffnungszeiten: Mittwoch - Sonntag, 11 - 17 Uhr
Anlässlich des 250. Geburtstages des Malers der Romantik Caspar David Friedrich findet die diesjährige Kunstschau in seiner Geburtstadt Greifswald statt.

Viele Künstlerinnen und Künstler haben sich zu diesem Anlass mit der Romantik auseinandergesetzt.

Ich freue mich sehr eine AI-Arbeit in dieser Form zu zeigen. Sie entstand in einer Kollaboration mit dem Künstler Carsten Bund. Der ROMANTISIZER malt unaufhörlich romantische Meisterwerke. // Die Romantiker haben uns vor der Entseelung der Welt gewarnt und vor unserem Verlust der Verbindung mit ihr. Heute werden wir romantischer denn je. Denn der verklärte Rückblick auf die Natur, die wir unwiederbringlich verloren haben, entfesselt in uns wachsende Sehnsucht nach intakter Natur. Wir führen CDFs Werk fort. Dafür haben wir weder intakte Natur noch den unbändigen Glauben an Gott, Wunder oder uns als grösstes Geschöpf der Erde zur Verfügung. Wir bedienen uns dafür seiner Ästhetik, synthetisierender Methoden und aktueller Bilder unserer Welt. Die Wahrnehmung der veränderten Situation unserer Natur wird durch den geleuterten Betrachter in jedem Bild symbolisiert. Die ambivalenten Szenen können wunderschöne Sonnenuntergänge genauso abbilden wie rasende Naturkatastrophen. Hier spiegeln sich die Betrachter:innen selbst.

Susurri in der Ausstellung ORTSZEITEN in der Nordkapelle St. Marien Wismar

Ausstellung ORTSZEITEN in der Nordkapelle von St. Marien Wismar

meine Arbeit Susurri ist Teil dieser Ausstellung
Eröffnung: Freitag, 3. Mai 2024, um 18 Uhr Laufzeit der Ausstellung: 3. Mai - 21. Juli 2024
Maurinmühle - ein Ort wie es viele gibt. Orte an denen unsere gemeinsame Geschichte so schwer wiegt, dass sie besser nicht existiert. In solchen Bereichen ist man mit sich allein, von Natur umgeben und von Ahnungen bewegt. Vor Ort zu erinnern, bedeutet zunächst zu spüren.

Susurri lädt ein, diesen Gefühlen zu lauschen.

Der Wind fängt sich im offenen Rohr, schwingt darin und in diesem kleinen Raum entsteht Hörbares. Mit Stille, Konzentration und Zeit kann jede*r etwas wahrnehmen. Klingt der Wind wie ein Singen, ein Klagen, ein Weinen, ein Rufen? Was hörst du? Hören ist ein Sinn. Richtig zuhören ist sinnvoll. Das Objekt Susurri ist eine Einladung, sich Zeit zu nehmen, um aufmerksam zu hören.

Die Ausstellungsreihe ORTSZEIT ist eine künstlerische Form der Erinnerungskultur. Die Künstler:innen arbeiten immer neu zur Thematik und entwickeln Antworten auf Fragen nach unserer verdrängten Geschichte, denen die Besucher:innen nachspüren können.

Die Stadt Wismar stellte dem Kunstverein Wismar e.V. auch 2024 einen Ausstellungszeitraum in der Nordkapelle in St. Marien zur Verfügung. Dafür hat der Kunstverein die Ausstellungsreihe ORTSZEIT eingeladen. Es stellen aus: Janet Zeugner, Gudrun Brigitta Nöh, Annette Czerny, Rico., Ramona Seyfarth, Renate U. Schürmeyer, Udo Rathke, Susanne Gabler

Projektvorstellung Susurri – southwest / US 2024

Projektvorstellung Susurri - southwest

Arbeiten in der USA 2024
Preview
Susurri - southwest ist eine Weiterführung meiner Arbeit Susurri, wahrend meines USA-Aufenthaltes vom 5. März bis 9. April 2024.

Hier einige Ansichten meiner Arbeiten in den Landschaften im Südwesten der USA. Und Eindrucke meiner Studio-Ausstellung im "Wonzimer" in Los Angeles.

Wir Menschen sind verbunden mit unserer Natur und damit werden alle Veränderungen Auswirkungen auf uns und unser Zusammenleben haben.

Projektvorstellung Wonzimer Los Angeles, Kollaboration AI mit Carsten Bund

Projektvorstellung ROMANTISIZER
im Wonzimer in Los Angeles

Collaboration AI mit Carsten Bund
Freitag, 29. März 2024, ab 15 Uhr
2024 ist der 250. Geburtstag des Malers Caspar David Friedrich. Aus diesem Anlass entwickeln wir kollaborative die Arbeit ROMANTIZISER.
Erstmals kollaborieren der in LA lebende Künstler Carsten Bund und die Bildene Künstlerin Susanne Gabler aus Deutschland in dieser neuen Form miteinander.
Carsten Bund ist Maler und Programmierer. Seine AI-Arbeit ist hier weitergeführt in in ein neues Projekt.
Gabler arbeitet in situ und reagiert auf Situationen inhaltlich. Vielfach nutzt sie die Ästhetik, um die Dramen der Welt abzubilden. Die oft ökologischen Themen ihrer Werke verdeutlichen immer die sozialen und damit gesellschaftspolitischen Themen, die eigentlich aufgezeigt werden.
CDF hat uns die klassische romantische Malerei gebracht. Aufgegriffen unter anderem von Walt Disney und einer endlosen Zahl von Gestaltern. Die Künstler dieser Kunstepoche deklarierten die Natur als Tempel, Spiritualitaet, Zuflucht, Trost und einzig wahrhafte Orientierung. Die Romantiker haben uns vor der Entseelung der Welt gewarnt und vor unserem Verlust dieser Verbindung mit ihr.
Heute werden wir romantischer denn je. Denn der verklärte Rückblick auf die Natur, die wir unwiederbringlich verloren haben, entfesselt in uns wachsende Sehnsucht nach intakter Natur.
Wir führen CDF Werk fort. Dafür haben wir weder intakte Natur noch den unbändigen Glauben an Gott, Wunder oder uns als grösstes Geschöpf der Erde zur Verfügung. Wir bedienen uns dafür seiner Ästhetik, synthetisierender Methoden und aktueller Bilder unserer Welt. Die Wahrnehmung der veränderten Situation unserer Natur wird durch den geleuterten Betrachter in jedem Bild symbolisiert. Die ambivalenten Szenen können wunderschöne Sonnenuntergänge genauso abbilden wie rasende Naturkatastrophen. Hier spiegeln sich die Betrachter:innen selbst.
Wir treten mit der KI vielfaeltig in Dialog. Im ersten Schritt speisten wir die KI mit unseren Beobachtungen und es entstanden 1.000fache Szenarien der Welt. Daraufhin nutzten wir die KI um dieses Bildmaterial um es 100.000fach zu vervielfaeltigen. Danach hilft uns die KI aus dieser grossen Menge die romantischen Meisterwerke herauszufiltern, die die gewuenschten Stimmungen transportieren. Dieses generierte Bildmaterial wird erst in eine Bilddatenbank eingearbeitet, um es aus dieser mittels evolutionaerer Methoden wieder neu zusammengesetzt heraus zu generieren. Am Schluss lassen wir einen Computer das romantische Bild malen und die Betrachter:innen koennen diesem Prozess zusehen.
> Die neuen Realitaeten aendern nichts an unserer romantischen Wahrnehmung. Diese reproduzieren wir mittels zeitgenoessischer Abbildungen mit dem ROMANTIZISER. Wenn man ihn nicht unterbricht, malt er fuer immer romantische Werke. Damit ist er das Abbild oder Nachempfindung der Evolution, die nie fertig wird.

Ausstellung Rostocker Kunstpreis 2023

Ausstellung Rostocker Kunstpreis 2023

Kunsthalle Rostock
21.10.2023 – 2.12.2023
Sammeln und neu zusammensetzen ist ein wesentliches Prinzip von Susanne Gablers künstlerischer Vorgehensweise. Dabei entstehen sensible und feine Arbeiten, die ihre Schärfe mit Bezug auf politische und ökologische Themen subtil vermitteln. Die meist konzeptionell und in situ gefertigten Arbeiten passen sich dabei der Raumsituation und unmittelbaren Umgebung an, wodurch sie jedes Mal wieder neu entstehen. Susanne Gablers Arbeiten können als kondensierte Diskursfragmente verstanden werden, die sich aus vorgefundenem stofflichen und sprachlichen Material neu zu Objekten zusammensetzen. Sie verstehen es, ihre meist schweren Themen sowohl fokussiert darzustellen als auch sie durch ihren ästhetischen Gehalt zu transzendieren. Es handelt sich auf den ersten Blick schlicht um schöne Kunst, die einen in einem zweiten Schritt zum Schaudern und Verzweifeln bringen kann.

Anne Martin
Deutsch

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