Susanne Gabler Artist

Objekt

Projektleitung: Ausstellung + Schuber für 13 Mentees

Abschlussausstellung der Bildenden Künstlerinnen und Autorinnen des 6. mentoringKUNST - Durchgangs
Projektleitung Kataloge der Künstlerinnen: Susanne Gabler Projektleitung Abschlussausstellung: Susanne Gabler, Lena Biesalski
Ausstellende Künstlerinnen und Literatinnen Helene Beckmann; Henni-Lisette Busch; Yevheniia Chaikovska; Belinda Eisert; Daria Gabruk; Pauline Kail; Lore Möhwald; Kaja Paulan; Ulrike Sebert; Tine Schmidt; Migina Onida Winona Schumacher; Lisa Marie Steude; Anke vom Sund

13 Künstlerinnen, darunter fünf Autorinnen, nahmen anderthalb Jahre an dem Projekt zur Förderung und Professionalisierung von Bildenden Künstlerinnen und Autorinnen aus Mecklenburg-Vorpommern teil. Nun eröffnen sie ihre Abschlussausstellung, in der bildende Kunst und Literatur. So facettenreich wie die 13 Frauen, so vielfältig ihre Kunst. Und doch gibt es spannungsreiche Verbindungen. Die Künstlerinnen und Autorinnen reagieren in ihren Werken aufeinander. Sie beeinflussen sich gegenseitig, gestalten gemeinsam und behaupten sich wieder als eigenständig. FANNY war geboren. Mit FANNY geben die Künstlerinnen und Autorinnen ihrer Ausstellung keinen Titel, sondern einen Namen. Damit verweist die Ausstellung auf die Lebens- und Produktionsbedingungen von Autorinnen und Künstlerinnen.

gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten M-V, Vorpommernfonds, Ehrenamtsstiftung M-V

TIEFER GRABEN

Ausstellung im Kunstverein Schloss Wiligrad
Christine de Boom, Susanne Gabler, Anne Hille, Anneli Ketterer, Karen Kunkel, Juliane Laitzsch, Anne Lengnink, Christine Lengtat, Karin Schroeder, Anett Simon, Petra Steeger, Pauline Stopp, Kairi Uibo-Müggenburg

Begrüßung: Andrea Klingbeil, Kuratorin, Kunstverein Wiligrad e.V. Susanna Poldauf, Projektleiterin mentoringKUNST des BBK-MV e.V. Dr. Detlef Jantzen, Landesarchäologe, Landesamt für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern Musik: Christof Munzlinger: JAZZ - Improvisationen am Klavier

Ich zeige die Installation "Susurri Totenkrone"
Totenkronen sind die materialisierte Frage danach, welchen Wert unser Leben hat. Die Skulptur aus HT-Rohren symbolisiert ein Netzwerk, ein Geflecht durch das die Energien und Informationen zirkulieren, die unser Leben bestimmen. Dieses Werk ist eine bildnerische Reflexion dieser Verbindungen wie auch der zu früheren und kommenden Generationen. Laut Physikern gehen Informationen nicht verloren, denn sie beschreiben den Zustand eines Systems. Selbst wenn sich Formen auflösen, bleibt ihr Muster als unsichtbare Signatur im Universum bestehen. Somit ist der Tod kein Verschwinden, sondern eine Transformation. „Susurri Totenkrone“ ist eine Visualisierung von Trost. Sie zeigt, dass unsere Informationen verbunden bleiben, wenn wir sterben.
Abb.: Susurri Totenkrone, 2025

Metabolat

Künstlerische und wissenschaftliche Forschung zu marinen Umwandlungsprozessen
Die Ausstellung ist Ergebnis einer Kooperation zwischen der Wissenschaftlerin Marie-Katherin Zühlke und den Künstlerinnen Astrid Brünner und Susanne Gabler. Zum Thema "Metabolat – Künstlerisch wissenschaftliche Forschung zu marinen Umwandlungsprozessen" werden Installationen, Malerei, Word Art, Anthotypien und eine Videoarbeit präsentiert. Ergänzend sind Audiobeiträge von Wissenschaftler:innen integriert, die sich in ihrer Forschung auf das Meer beziehen.

Vernissage mit Performance „Bei Mascha Kaléko heißt es ‚In meinen Träumen läutet es Sturmՙ In meinen schlagen die Wellen“ am 11. Juli 2025 um 19 Uhr

Lecture Performance „unsweet candy – Molekulare Küche mit Algenzuckern“ am 18. Juli 2025 um 19 Uhr

Finissage mit Lecture Performance „Konstante Veränderung - Die Molekülsprache des Ozeans im Wandel“ mit Gast Dr. Christina C. Roggatz (Biochemikerin, Universität Bremen) am 22. August 2025 um 19 Uhr

NETZWERK

2025 | Kunst für Schule, Mecklenburg-Vorpommern 2025

NETZWERK

ein Projekt von Susanne Gabler und Sofie Wagner von der nuko.PartGmbB in Wismar
am Gerhart-Hauptmann-Gymnasium Wismar

… mit vielen gelingt mehr.

Die Ideen der Schüler:innen für ihren Schulhof waren sehr vielfältig. Sie wollten zusammensitzen, mal mit einem Tisch, zusammen reden, liegen, mal mit anlehnen, sich bewegen, etwas aufführen können, sich treffen, draußen im Schatten Unterricht haben, mal kleine Gruppen bilden, mal große und sich immer wohl fühlen und unbedingt mitgestalten wie das aussehen wird.

Um alle diese Wünsche zu erfüllen, haben wir mit den Schüler:innen zusammen ein Modul entwickelt, welches sie für jede dieser Anforderungen eigenständig kombinieren können.

Dafür brauchten wir Unterstützung, Holz, Schrauben, Werkzeug und vor allem Expertise.

Und wir bekamen wunderbare Unterstützer, ohne die all das nicht wahr geworden wäre:

Krentz & Müller GmbH; Marco Krentz und Jens Grewe
Goertz Möbelmanufaktur GmbH
Berufsschulzentrum Nord Landkreis Nordwestmecklenburg; Tobias Hartig
Abbundzentrum Wismar GmbH & Co.KG
Ilim Nordic Timber GmbH&Co.KG
Malermeister Enrico Bornier
Ellerhold Wismar GmbH
Gerüstbau Lenschow
Gerüstbau Schneiderling

Die Schülerinnen und Schüler haben Einiges gelernt, u.a. dass es Gemeinschaft braucht, um Veränderungen zu schaffen.
Und so passt der Name unseres Projektes – „Netzwerk“.

Fotografien: Susanne Gabler, nuko Part.GmbB)

Ankauf für die Kunstsammlung Mecklenburg und Vorpommern 2024

FUTURE of past | 2023 | Installation
gefunden | anhaltende Arbeit seit 2017 | Edition
Zwei Werke meiner künstlerischen Arbeit gehören seit 2024 zur Kunstsammlung des Landes Mecklenburg und Vorpommern. Meine Arbeit „FUTURE of past“ (2023) und eine Edition meiner seit 2017 anhaltenden Arbeit „gefunden“ sind jetzt Teil des Kunstbesitzes des Landes.

Eine besondere Freude war für mich der Atelierbesuch zweier Vertreterinnen der Kunstkommission des Landes, Dr. Merete Cobarg und Dr. Katrin Arrieta und einer Vertreterin des Ministeriums für Wissenschaft, Kultur und Europaangelegenheiten Mecklenburg und Vorpommern, Marthe Ruhnau und der Redakteurin Juliane Fuchs von Kultur-MV.

Die Installation „FUTURE of past“ ist eine 54teilige Word Art von 2023, entstanden in meiner Beschäftigung mit Maurinmühle und für die Ortszeit-Ausstellung in der St. Laurentius Kirche Schönberg.
Vertraut wirken die Zeichen wie Schrift. Lesbar sind aber ausschließlich drei Wörter: FUTURE of past. Die weiteren Elemente formen sich für die Betrachtenden zu Symbolen. Im Versuch diese gleichzeitig bekannten und unbekannten Zeichen zu entschlüsseln, lesen wir unsere eigene Geschichte. Sich unserer gemeinsamen Geschichte mit unseren Herzen und Ahnungen anzunähern, ist auch die Annäherung an unsere gemeinsame Wahrheit. Diesen höchsten Wert spiegelt die Vergoldung wieder.

„gefunden“ ist eine fortlaufende Arbeit, mit der ich 2017 begann. Sie besteht aus einzelnen, verlorenen Handschuhen und Kontaktanzeigen aus der Zeitschrift Magazin. Gezeigt wurde sie u.a. im Künstlerhaus Dortmund (2022) und in der Kunsthalle Rostock (2023).

Abbildungen 1, 5, 7: Sabrina Scholz / WKM
Deutsch

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